HERZLICH WILKOMMEN BEI CHURCHDESK

Christian Steffensen, Geschäftsführer und Gründer

Wir werden oft gefragt wieso wir so hart daran arbeiten, einen angenehmen Arbeitsablauf mithilfe einer Management-Software für Kirchen zu erstellen. Meine Antwort ist jedes Mal die Selbe: Wir arbeiten so hart, weil wir es uns zur Aufgabe gemacht haben den Status quo zu hinterfragen und Veränderungen zu schaffen. In diesem Artikel werde ich versuchen einige meiner eigenen Gedanken zu teilen und erläutern warum die Kirche Fortschritt braucht.
Wir verfolgen die Mission die Kirche zu verändern und das mit Hilfe einer Software, die den Arbeitsalltag für alle Beteiligten erleichtert. Um das zu erreichen, brauchen wir ein engagiertes Team von Angestellten und Ehrenamtlichen einer Kirchengemeinde, die sich von uns begeistern und inspirieren lassen und genauso hart wie wir arbeiten wollen.

Als ich ChurchDesk gegründet habe, habe ich mir zwei große Ziele gesteckt (okay zugegeben, vielleicht waren es mehr als nur zwei, aber diese sind die Wichtigsten):

  • Ich wollte ein Team von jungen und talentierten Menschen um mich herum haben, die Nichts mit der Kirche zu tun hatten
  • Unsere Arbeit sollte transparent sein und dadurch eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ermöglichen, die uns bei der Produktentwicklung helfen können

Warum wir junge, talentierte Menschen unabhängig von der Kirche brauchen

Wir wollen administrative Kirchenarbeit neu durchdenken und somit eine Arbeitserleichterung innerhalb der Kirchengemeinden erreichen. Wenn ich Berater aus Kirchenkreisen traf, waren diese meist sehr tief in dem traditionellen Arbeitsablauf der Kirche verwurzelt. Sie wussten viel über die Kirche als Institution und die alltäglichen Arbeitsabläufe. Dennoch glaube ich, dass es ihnen oftmals schwer fiel, Inspiration aus anderen Bereichen zu bekommen und über den Tellerrand zu blicken. Vielleicht ist auch das einer der Gründe, warum die Kirche mehr und mehr zurückfällt. Bei ChurchDesk versuchen wir ständig den Status quo zu hinterfragen.

Warum also sollten wir die Kirche anders als andere Institutionen und Firmen behandeln? Die Kirche verdient es genauso wie alle anderen, mit den besten Mitteln die bestmögliche und effizienteste Arbeit zu verwirklichen. Und das geschieht nun mal am Besten, wenn man Menschen von außerhalb ins Boot holt.

 

Warum wir darauf bestehen möglichst transparent mit unseren Kunden zu sein

Vom ersten Tag an haben wir unsere Nutzer dazu eingeladen unser Ideenforum zu nutzen, das für alle sichtbar ist – somit natürlich auch für potenzielle Neukunden aber auch für Wettbewerber. Diese Möglichkeit wurde von vielen unserer Kunden auf beeindruckende Weise mit viel Einsatz und Engagement genutzt. Daher tun wir unserer Bestmögliches, die Erwartungen unserer Kunden stets zu treffen und Ideen, Vorschläge und Wünsche in die Produktentwicklung miteinzubeziehen. Für uns ist das natürlich eine Herausforderung, aber gleichzeitig auch eine Notwendigkeit. Denn das ist es, was unsere Kunden wirklich schätzen. Auch wenn wir es vielleicht nicht jedes Mal schaffen jeden einzelnen Wunsch sofort zu erfüllen, arbeiten wir ständig an Software Updates um nach und nach die gewünschten Ziele unserer Kunden zu erreichen.

Wir schätzen jegliches Wissen und Feedback unserer Kirchengemeinden und liefern so viel Verbesserung und Optimierung wie möglich – und das natürlich basierend auf ihren Einträgen in unserem Ideenforum.

 

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Christian,
Gründer und Geschäftsführer